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Energiespartipps für die Küche - 80% sind problemlos möglich! Wir zeigen wie.

Titelbild-Energiespartipps-fuer-die-Kueche
Heute hat keiner mehr was zu verschenken, oder?!

Vor allem gilt dies jedoch, wenn man für ein und das selbe Endergebnis bis zu 70% mehr ausgeben soll.

Stell dir einmal vor du würdest ein um 70% teureres Brötchen bei einem Bäcker angeboten bekommen, als bei einem anderem Bäcker mit vergleichbarem Brötchen und direkt nebenan.

Dir wäre doch wohl klar wo Du dein Brötchen kaufen würdest, oder?

Warum aber backen und kochen wir dann jeden Tag und verschwenden (jetzt mal unabhängig vom gewählten Stromanbieter) bis zu 70% der notwendigen Energie um ein und das gleiche Ziel zu erreichen?!

Das entbehrt jeder Logik!

Daher haben wir uns heute mal diesem Thema gewidmet und ich werde dir zeigen, wie du mit sehr einfachen Tricks problemlos bis zu 70% deiner Stromkosten sparen kannst!

Du wirst überrascht sein, wie einfach es in Wirklichkeit ist!

Stromspartipp Nr.1 - Das korrekte Kochgeschirr

Ob du es glaubst oder nicht:

Dünnwandige Pfannen, Töpfe und Bräter sind, hinsichtlich des Energieverbrauchs, um bis zu 25% teuerer als es beim garen mit den dickwandigen Kollegen der Fäll ist.

Grund hierfür: Der dickere Boden und Wände speichern die Wärme wesentlich länger und geben diese effizienter an das Gargut ab.

Sehr empfehlenswert ist zudem die Verwendung eines sogenannten Schnellkochtopfs, welcher problemlos 60% weniger Energie verbraucht.

Einerseits wird bei der Verwendung von Schnellkochtöpfen die Garzeit wesentlich herabgesetzt, andererseits wird der Herd (nach dem ersten erhitzten) auf Stufe 1 zurückgedreht und verbraucht so wesentlich weniger Energie.

Auch wenn qualitativ hochwertige Pfannen und Töpfe in der Anschaffung etwas teurer sind: Die Anschaffung zahlt sich schon bald in Form der gesparten Energie wieder aus!

Stromspartipp Nr.2 - Moderne Spülmaschinen

Wer heute noch von Hand spült verliert nicht nur viel Zeit und quält sich unnötig mit angebackenen Essensresten, er verliert auch bares Geld.

Moderne Spülmaschinen sind dabei heute mehr als Effizient: Sie kommen im direkten Vergleich mit ca 2/3 weniger Wasser aus und verbrauchen dabei nur 50% des Stroms.

Damit dieser Vergleich nicht "hinkt" sollte dabei unbedingt auf eine gute Energieeffizientklasse der Maschine geachtet werden. Mindestens A++, besser noch A+++.

Auch hier lohnt die Anschaffung, je nach Altgerät, schon nach 1-2 Jahren!

Stromspartipp Nr. 3 - Im Wasserkocher vorkochen!

Kaltes Wasser in einem gewöhnlichem Kochtopf bis zum Siedepunkt zu erhitzen kostet vor allem Zeit, viel Zeit.

Je nach Wassermenge, die erhitzt werden muss sogar richtig viel Zeit. Das beansprucht nicht nur die Nerven unnötig, sondern leider auch die Geldbörse:
60% schneller und ca 50% kostengünstiger geht es mit einem handelsüblichen Wasserkocher.

Einfach das Wasser im Wasserkocher aufkochen und sodann in den Topf auf der Herdplatte umfüllen.

So spart man Strom und Geld!

Stromspartipp Nr. 4 - Deckel drauf macht Sinn!

Die wohl einfachste Variante um Strom zu sparen ist es wohl, beim kochen einfach den zugehörigen Glasdeckel zu verwenden und Töpfe, Pfannen und Bräter abzudecken.

Auch wenn ein Deckel auch manchmal stören kann: Ich verwende meine wo immer es geht.

Ein verwendeter Glasdeckel senkt die Energiekosten dabei um ca. 50% und bei der Verwendung von Glasdeckeln hat man sein Gargut dennoch immer im Blick!

Einfacher geht es nun wirklich nicht!

Stromspartipp Nr. 5 - Toaster statt Backofen

Auch dieser Tipp klingt zunächst sehr einfach, macht aber mindestens genauso viel Sinn!

Zum schnellen aufbacken von Brot oder Brötchen ist der Toaster die weitaus sinnvollere Wahl als der Backofen.

Der Toaster schafft dies im Schnitt ca. 40% günstiger, als es bereits bei einem modernen Backofen der Fall gewesen wäre.

Stromspartipp Nr. 6 - Herd effizient verwenden

Dieser Tipp klingt zunächst vielleicht sehr banal:

Der Topf sollte die Größe der verwendeten Herdplatte nicht unterschreiten und so die Herdplatte vollständig überdecken.

Sollte man dieser einfachen Regel nicht folgen verliert man schnell 10-15% an Energie.

Zudem sollte man auch die Restwärme sinnvoll ausnutzen:

Den Herd zunächst voll aufdrehen, dann auf mittlere Hitze zurückstellen und ein paar Minuten vor Ende der Garzeit den Herd sogar komplett ausschalten.

In der Gesamtheit lassen sich auch so ca. 20% der Kosten sparen!

Stromspartipp Nr. 7 - Vorheizen meist unnötig!

Das Vorheizen des Backofens wird zwar meist auf den Verpackungen empfohlen, ist aber der Erfahng nach oft gar nicht notwendig.

So verliert man teils bis zu 17% der notwenigen Energie.

Doch warum wird dann eigentlich empfohlen den Backofen zunächst vorzuheizen, fragst du dich?!

Ganz einfach: Um eine möglichst genaue Empfehlung auf der Verpackung vieler Produkte angeben zu können, die auch für möglichst viele Anwender und unabhängig der verwendeten Backofengeräte treffen zu können, macht es nur Sinn den Backofen zunächst auf eine einheitliche Temperatur zu bringen, da sich dann die Garzeit eben nicht mehr unterscheidet.

Wenn man seine Geräte in der Küche allerdings kennt und bereit ist vielleicht das ein- oder andere mal mehr in den Ofen zu schauen (um das Gargut zu kontrollieren) spart so einfach zusätzlich!

Stromspartipp Nr. 8 - Ofenscheibe nutzen

Auch bei diesem Tipp kann man (denkbar einfach) bares Geld einsparen:

Jedes mal wenn Du den Backofen öffnest geht die ganze Hitze aus dem Backofen verloren.

Das erneute Aufheizen verbraucht dabei Energie! Unnötig, wenn man versucht so oft es eben geht durch die Scheibe in den Ofen zu schauen und das Gargut auf diesem Wege zu kontrollieren.

So sind sehr simpel 10-20% an Einsparung möglich, je nachdem wie oft man selbst den Ofen öffnet statt durch die Scheibe zu sehen.

Die Ofenscheibe sauber zu halten lohnt sich also ebenso ;-)

Stromspartipp Nr. 9 - Tipps kombinieren

Keine Frage: Viele dieser Tipps sind wirklich machtvoll und bereits für sich alleine genommen bares Gled wert.

Doch so richtig mächtig werden diese erst, wenn man sie miteinander kombiniert:

Beispielsweise solltest Du das Nudelwasser beim nächsten mal im Wasserkocher vorkochen, dannach in einen dickwandigen Topf auf den Herd umfüllen und mit einen Deckel abdecken. Zudem sollte der Topf dabei von der Größe her ideal auf die Herdplatte abgestimmt sein.

70% Kosteneinsparung?! So sicherlich kein Problem und auch nicht zu viel versprochen!

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Freude beim kochen und Geld sparen.

Dein Andi

Über den Autor dieses Beitrags

Andreas Stahnke ist kein gelernter Koch. Allerdings ist er immer bestrebt sich fort- und weiterzubilden, sobald er für ein Thema sprichwörtlich "Feuer gefangen" hat.

Dies ist beim Thema der gesunden Ernährung, sowie der damit einhergehenden Zubereitung von Mahlzeiten geschehen. Dieses neu gewonnene Wissen gibt er heute gerne an andere Menschen weiter.

Er selbst betreibt Kraft- und Ausdauersport und sieht daher die Fast-Fitness-Küche als ideale Ergänzug zum Training.

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