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Garmethoden Teil 2: Das Kochen

Schnellkochtopf-zum-kochen-Foto

Was ist Kochen eigentlich?!

Kochen bedeutet kurzum:

Eine Flüssigkeit in einem geschlossenem oder wahlweise offenem Kochgeschirr zum sieden bringen.

Prinzipiell nicht mehr und nicht weniger.

Dabei lässt sich in klassichen Kochtöpfen-, jedoch auch in Pfannen oder Brätern kochen. Ebenso in Schnellkochtöpfen.

Selbst in einem Wok kann man nach dieser Definition nach kochen.

Eigentlich eignen sich alle möglichen Küchenuntensilien, in denen Flüssigkeit bis zum Siedepunkt erhitzt werden kann.

Welche Lebensmittel lassen sich kochen?

Es gibt sehr viele Nahrunsmittel, die sich durch den Vorgang des Kochens garen lassen.

Darunter unte anderem:

Flüssigkeiten wie Wasser, Wein, Brühe, Fond, Milch & Sud.

Doch auch feste Nahrungsmittel, welche in der gewählten & kochenden Flüssigkeit mitgaren kann werden durch das Kochen gegart.

Demnach eignen sich ebenso alle Gemüsesorten, sowie Fleisch, Eier, Nudeln, Reis, in selteneren Fällen auch diverse Obstsorten und sogar Fischreste. (Beispielsweise zur Verwendung in selbst aufgesetzten Suppen oder Fond)

Wie kocht man richtig?

Um die diversen Lebensmitteln "ordentlich" zu kochen gibt es 2 Methoden:

1) Die zu kochenden Lebensmittel werden in kalter Flüssigkeit angesetzt und dann bis zum Siedepunkt erhitzt.

oder

2) Die zu kochenden Lebensmittel werden direkt in die kochende Flüssigkeit gegeben und durchgegart.

Zur Kochmethode 1 - Gargut in kaltes Wasser geben

Die erste Methode eignet sich besonders für die allermeisten Hülsenfrüchte, Fleischsorten, diverse Getreidearten, Trockenobst und Eier.

Merke: Immer wenn man erreichen möchte, dass Lebensmittel ausgelaugt werden und somit möglichst stark auskochen, so ist diese Methode die richtige Wahl.

Dies ist beispielsweise beim kochen eigens angesetzter Brühe oder als Grundlage für viele Suppen der Fall.

Doch auch wenn Lebensmittel sehr lange quellen müssen, so ist das Gargut in kaltem Wasser anzusetzen der bessere Weg zum garen.

Zur Kochmethode 2 - Gargut in kochendes Wasser geben:

Die zweite Methode eignet sich vor allem immer dann, wenn Lebensmittel eben nicht so stark auslaugen sollen.

Bei denen also die Form, Farbe und der Geschmack, sowie die eigenen Säfte möglichst im Gargut erhalten bleiben sollen.

Die Hitze der kochenden Flüssigkeit verschließt dabei die Poren sofort und es tritt wenig bis gar kein Saft aus dem Gargut aus.

Hier schließt sich der Kreis auch schon: Würde man beispielsweise die harten Linsen, Erbsen, Kichererbsen oder auch trockene Bohnen in bereits kochendes Wasser geben, so würden auch hier die poren verschlossen und der Quellvorgang würde extrem verlängert.

Zur Vollständigkeit sei noch erwähnt, dass auch Nudeln (abseits der eigentlichen Empfehlung) eher in bereits kochendes Wasser gegeben werden sollten.

Der Grund hierfür ist, dass laut den meisten Kochexperten die Nuden pampig, wässrig und geschmacklos werden, sollten diese in kaltem Wasser angesetzt werden.
Ich hoffe dieser (zugegeben kurze) Artikel hat dir dabei helfen können zu verstehen, was kochen nach der Definition ist und wie Du zukünftig selbst herleiten kannst, welche Nahrungsmittel Du nach welcher der beiden genannten Kochmethoden für Dich wählst.

Im Zweifel entscheidest Du einfach danach, ob das vorliegende Nahrungsmittel quellen und / oder auslaugen soll (Methode 1)

oder

das Gargut hinsichtlich Farbe, Geschmack und Form möglichst erhalten bleiben- und demnach besser sofort in die kochende Flüssigkeit gegeben werden sollte.

Die einzige Ausnahme bilden, wie bereits genannt, die diversen Nudelsorten.

Diese immer bevorzugt in bereits kochendes Wasser oder Brühe geben, damit diese nicht pampig werden.

Also bis zum nächsten Artikel und viel Spaß beim kochen! ;-)

Wir lesen uns.

Herzlichst,
Andreas Stahnke

Über den Autor dieses Beitrags

Andreas Stahnke ist kein gelernter Koch. Allerdings ist er immer bestrebt sich fort- und weiterzubilden, sobald er für ein Thema sprichwörtlich "Feuer gefangen" hat.

Dies ist beim Thema der gesunden Ernährung, sowie der damit einhergehenden Zubereitung von Mahlzeiten geschehen. Dieses neu gewonnene Wissen gibt er heute gerne an andere Menschen weiter.

Er selbst betreibt Kraft- und Ausdauersport und sieht daher die Fast-Fitness-Küche als ideale Ergänzug zum Training.

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